Koch zu Sylt im schwyzer Tagesanzeiger

 

Nachrichten

Vom Wind umtost und erfolgsverwöhnt: Sylt bleibt ein Lieblingsziel, nicht … «Die Dörfer veröden; Schulen und Läden schliessen», sagt Lothar Koch.
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Natürlich Sylt Magazin Sommer 2017: TOP-Thema Sylter Wale

NasyPünktlich zur Internationalen Tourismusbörse ITB legte die Sylter Marketing Gesellschaft in Berlin vorige Woche das druckfrische Sommerheft 2017 des großformatigen Syltmagazins vor. Hier zum direkten anschauen/downloaden: natuerlich-sylt-sommer-2017

In zwei ganzseitigen, schön gestalteten Artikeln beleuchtet Jutta Vielberg, Redaktionsleiterin des Magazins, Geschichten über die sylter Wale und ihr Schutzgebiet.

Im ersten Beitrag geht es darum, wie das erste europäische Walschutzgebiet entstand und weshalb es ausgerechnet vor Sylt eingerichtet wurde. Der Sylter Biologe Lothar Koch erzählt über die Motivationen und Widerstände, die der Naturschutz zu überwinden hatte, bis Land und Insel bereit waren, die gefährdete Tierart und ihr Biotop flächendeckend in den Nationalpark und damit ins Weltnaturerbe Wattenmeer zu integrieren. Der Weg gelang, daß Sylt von einer Insel der Walfänger zu einer Insel des Walschutzes wurde.

Im zweiten Artikel wird der neue Wal-Pfad der Insel Sylt vorgestellt. Der im Entstehen befindliche Whale-Watching Trail dürfte einmalig in Europa sein. Inzwischen stehen 12 individuell gestaltete interaktive Infoelemente entlang des Sylter Weststrandes. Weitere zehn Einheiten, die über den Schutz von Walen, Robben, Vögeln und Küste erzählen, folgen in 2017.

Exemplare können bei der Sylter Marketing Gesellschaft (sylt.de) SMG bestellt werden oder sind in der alten Post Westerland erhältlich.

Kostenfrei nach Hause
Bestellen Sie Ihr kostenfreies Exemplar der Natürlich Sylt einfach per E-Mail unter info‎@‎sylt.de oder telefonisch unter 04651 / 82020. Die digitale Version finden Sie bald auf sylt.de. Und wenn Sie sich um Einzelbestellung nie wieder kümmern wollen: Das kostenfreie Abo landet immer pünktlich zur Neuerscheinung bei Ihnen im Briefkasten.

Syltopia- in DIE WELT

SYLTOPIA- in der Wochenendbeilage “Die Stilisten/Freigeist” von der Zeitung DIE WELT Buch-Mockupwurde meine Doku-Fantasy Syltopia gestern als Bestes Syltbuch empfohlen! Ein paar wenige Exemplare habe ich noch- dann wird die zweite Auflage gedruckt. Jetzt gern mit persönlicher Widmung bei mir bestellen unter www.syltopia.de oder per email an info@syltopia.de

Sylter Grüße
Lothar Koch

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Vergiftete Wildgänse am Sylter Strand?

Die Melde-und Sammelaktion von toten Bläßgänsen am Sylter Strand verlief gestern erfolgreich. 30-40 Tiere wurden bei der Schutzstation Wattenmeer registriert. Zu viele, um sie als Zufallsopfer der Herbstzeit oder des Vogelzuges abzutun.
Zur Kollisionstheorie im Nebel, kommt jetzt noch eine Vergiftungstheorie: Ende Oktober wurden in Mecklenburg Vorpommern 150 Wildgänse gefunden, die durch ein Wühlmausgift verendet waren, das offensichtlich unsachgemäß in die Natur verbracht wurde. Möglicherweise wurden auch die am Sylter Strand gefundenen Gänse davon getötet, denn die Bläßgänse wandern gerade von der Ostsee zur Nordseeküste.Weitere Untersuchungen werden Aufschluss geben.
PM der Schutzstation Wattenmeer
Dutzende verendete Blässgänse angespült
 
An den Stränden Nordfrieslands werden seit einigen Tagen Dutzende von toten Blässgänsen angespült. Allein auf Sylt wurden 30 – 40 Exemplare gemeldet. Die Tiere sind möglicherweise Ende Oktober bei einer Zwischenlandung in Mecklenburg vergiftet worden und auf dem Weiterflug über der Nordsee verendet.
 
Der Sylter Meeresbiologe Lothar Koch meldete die ersten Beobachtungen von toten Blässgänsen am 8. und 9. November bei Rantum. Zeitgleich wurde ein Fund aus Westerhever im Strandfund-Portal BeachExplorer.org eingetragen. Die Schutzstation Wattenmeer kontrollierte daraufhin verschiedene Sylter Strandabschnitte und barg eine der toten Gänse zur Untersuchung. „Der sezierte Vogel war etwa zehn Tage tot, stark abgemagert und hatte keine Flugmuskeln mehr. So etwas gibt es hier um diese Jahreszeit normalerweise nicht“, erläutert der Biologe Rainer Borcherding von der Schutzstation Wattenmeer. Bei dem überaus milden Herbstwetter queren die Wildgänse die Deutsche Bucht eigentlich problemlos und landen erst am Niederrhein oder weiter westlich in den Niederlanden.
 
Am Salzhaff in der Wismarer Bucht (Mecklenburg-Vorpommern) hat es Ende Oktober ein Massensterben von Wildgänsen gegeben, die mutmaßlich an unsachgemäß ausgebrachten Wühlmaus-Bekämpfungsmitteln gestorben sind. Da dieses mit dem mutmaßlichen Todeszeitpunkt der nun an der Nordsee angespülten Gänse übereinstimmt, vermutet die Schutzstation Wattenmeer einen Zusammenhang.
 
Hierzu Rainer Borcherding: „Blässgänse ziehen von Sibirien westwärts bis nach Norddeutschland, Holland und Belgien. Dieser Herbst war so mild, dass kein natürlicher Grund erkennbar ist, warum hier Hunderte von Gänsen vom Himmel fallen sollten. Wenn wir 50 am Strand haben, ist sicher die zehnfache Zahl auf See gestorben.“
 
Die Blässgans ist eine der knapp zehn nordischen Gänsearten, die in Deutschland zu beobachten sind. Namensgebend ist die Blässe, ein weißer Fleck am Schnabelansatz. Nach einem Bestandstief vor etwa 60 Jahren gibt es mittlerweile wieder etwa eine Million dieser Gänse auf der Welt. Sie rasten und überwintern in Mecklenburg-Vorpommern, am Niederrhein und in den Beneluxstaaten. An der Nordseeküste ist die Art normalerweise kaum anzutreffen, da sie salzfreie Lebensräume bevorzugt.
 
Funde von tot angespülten Gänsen oder andere besondere Beobachtungen können jederzeit über die kostenlose App „BeachExplorer.org“ der Schutzstation Wattenmeer gemeldet werden:
 
Quelle:

http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Vergiftungsverdacht-bei-Wildvoegeln_article1446822051.html

 

 

Mehr Win-Win im Sylter Marketing!

Kürzlich forderten die Sylter Unternehmer in der Presse, daß mindestens 2,5 Millionen Euro ins Sylt Marketing gesteckt werden müssten, um die Insel im Trend zu halten. Dazu kam gestern mein Leserbrief in der Sylter Rundschau:
Leserbrief von Lothar Koch:
Die insulare Marketingstrategie neu auszurichten, ist eine gute Idee. Finanziell nur  in Richtung Gastgeberprofit zu denken reicht m.E. aber nicht aus.
Gelder, die dafür bereitgestellt werden, müssen stets zu einer Win-Win Situation hinsichtlich der einheimischen Bevölkerung führen.
Damit meine ich nicht den direkten monetären Gewinn, der durch Marketing entstehen könnte, sondern die Steigerung der Lebensqualität für Mensch und Natur auf der Insel.
Wichtigste Stellschraube, um dieses Ziel zu erreichen, scheint mir, im Marketing eine deutliche Ausrichtung auf Langzeittouristen (über 14 Tage) und Stammgäste zu legen.
Wird die Verweildauer von zahlenden Gästen deutlich erhöht ist Sylt  weniger auf „Heuschrecken“ (Ultra-Kurzzeitgäste) angewiesen und der Umsatz stimmt trotzdem (rechnen Sie es doch einfach mal selber nach).
Mehr Langzeit-, weniger Kurzzeitgäste bedeutet weniger Autos, weniger Wechsel, weniger Gedränge, weniger Unruhe,weniger Geschwindigkeit, weniger Stress, mehr Sorgfalt, mehr Erholung, mehr Verbundenheit zum Gastgeber und zur Insel, mehr Muße.
Was ist nötig um Langzeitgäste zu bekommen? Massiven Marketing-Schwerpunkt in Hinblick auf diese Zielgruppe legen, statt alle Zielgruppen zu bedienen, Verzicht auf das Anlocken von Kurzzeitgästen.
Lobbyarbeit bei Krankenkassen, Arbeitgeberverbänden (wieder mehr Wertschätzung für Langzeiturlaub  erzeugen, im Interesse der Betriebe/Gesundheit der Mitarbeiter ). Mehr Authentizität, Nachhaltigkeit und Freundlichkeit auf Seiten des insularen Angebotes und der Gastgeber, heißt: Mehr echte Vielfalt in der Ausprägung der einzelnen Inselorte (Originäres und Originelles, statt immer mehr Label-, Kettenläden
und „Plasikevents“ ohne Charakter). Jeder Inselort sollte seinen authentischen Schwerpunkt herausarbeiten und präsentieren. Da sind vor allem auch die Unternehmer gefragt,  qualitativ Hochwertiges zu bringen, statt mit Massenevents und Rummelbuden Heuschrecken anzulocken. Jungen Syltern mit frischen Ideen muss die (finanzielle) Möglichkeit gegeben werden auf Sylt auch an guten Standorten
etwas auszuprobieren (Pachtpreise!). Der Inselcharakter und die Schönheit Sylts  sollte stets gewahrt und unterstützt werden. Alles nach dem Motto: Entspannung, Meer-Gesundheit und heilsamer Genuß!
Syltopia lässt grüssen.

Syltopia- Vorstellung bei RSH mit Carsten Köthe

Heute hatte ich Gelegenheit mit dem bekannten Radio-moderator von RSH (Radio Schleswig-Holstein) über Syltopia zu plaudern.

Hier die drei Takes, die in Abstand von ca 30 min auf Sylt gesendet wurden:

 

Viel Spass bei Reinhören!

Lothar Koch

Sylter Luft ver- und ge- pestet.

Kommentar zum Artike in der Sylter Rundschaul: Chaos ohne Chance auf Lösung“
 Hintergrund: Am Abreisewochenende nach dem Jahreswechsel kam es zu 8 km langen Verkehrsstaus auf der Insel. Der Leiter der Sylter Marketing Gesellschaft Moritz Luft äussert sich im SR-Artikel bestürzt.
Sylter Luft  ver- und ge- pestet.
Zu recht ist der Marketingchef der SMG, Moritz Luft über die Autolawine
verärgert, die einmal wieder unsere Insel heimsuchte. Schliesslich kann ein einziges Stauwochenende auf Sylt die mühsame und für den Steuerzahler nicht billige Arbeit der insularen Imagewerbung unter dem Motto „Natur, Gesundheit, Genuss“ um Monate, wenn nicht Jahre zurückwerfen.
Leider reagieren Verwaltung, Tourismus und Politik, bevor sie wieder zum „business as usual“ übergehen immer mit dem gleichen Reflex auf solche Schocksituationen: Wir müssen Lösungen finden, die den Autoverkehr erleichtern!
Das ist Symptomkuriererei! Die Gegenfrage muss gestellt werden: wie schaffen wir es, dass Urlauber ihre Fahrzeuge zu Hause lassen? In diese Richtung sollten massiv Anreize geschaffen und Imagekampagnen gefahren werden. Es sollten angenehme Anreisemöglichkeiten für Familien mit Kind, Kegel und Sportgerödel per Bahn und Schiff ebenso geben, wie intelligente  Dienstleitungen, die es Gästen ermöglichen, unbeschwert von Freizeitballast, auf der Insel bis an den Strandkorb und in die Pension  zu kommen.
Ein Radwegekonzept zu erstellen ist löblich, greift aber viel zu kurz. Ein innovatives, gesamtinsulares  Landes-Leuchtturmprojekt muss her, das alles Bisherige an Mobilität auf der Insel in Frage stellt und sich ganz neuen Möglichkeiten öffnet, ohne immer wieder krampfhaft am KFZ-Verkehr und behäbigen Großbussen festhalten zu wollen.
Die Notwendigkeit dieser Angelegenheit Top Priorität zu geben wird dringlicher denn je, denn KFZ-Urlauber werden möglicherweise von vornherein andere Ziele wählen, weil sie  zukünftige Dauer- Baustellen auf der A7 fürchten.
Es lohnt sich also, jetzt  effektive Weichen zu stellen, die dem Urlaubsgast ohne eigenes Auto bestmögliche Bedingungen  schaffen und  notorische Motortouristen bereits im Heimatort ausbremsen.
Keiner muss fürchten, dass der Sylter Fremdenverkehr dann dem Untergang geweiht ist, In den Metropolen unserer Republik ist das Auto schon längst nicht mehr des „Deutschen liebstes Kind“ und eine Verschiebung der Urlauberklientel in Richtung  Geniesser, die „Entschleunigung, Natur und Gesundheit “ wertschätzen, sollte im eigenen Interesse insularer Lebensqualität zur heiss erwünschten,  logischen Folge der SMG-Imagewerbung werden.
Lothar Koch

RSH-Beitrag zum “Rätsel der Sandbank”

Gestern sendete Radio Schleswig Holstein einen Beitrag zum aktuellen Seehundsterben. Hendrik Brunckhorst vom Landesamt für Küstenschutz und Nationalpark (LKN) berichtet den aktuellen Stand der Dinge (Teil 1) und Lothar Koch äussert sich zum “Rätsel der Sandbank” (Teil 2).

Teil 1:

 

Teil 2:

Wozu eine Soko-Seehundsterben? Was soll das sein?

Da ich in dem Artikel der Sylter Rundschau vom 23.10.2014 etwas vereinfacht zitiert

BILD 24.10.2014

BILD 24.10.2014

werde hier meine Klarstellung dazu:

In dem Artikel heisst es:
der Sylter Biologe Lothar Koch fordert eine bessere Aufklärungsarbeit vom Land: „Eine wissenschaftliche Sonderkommission Seehundsterben sollte klären, wie es zu den Todesfällen kam und die Ergebnisse der Öffentlichkeit transparent zugänglich machen“, sagte Koch gegenüber unserer Zeitung.

Gemeint habe ich, dass in der Berichterstattung der Medien beim aktuellen und auch bei den vergangenen Seehundsterben überwiegend die Statistik der Totfunde thematisiert wird. Dies wird durch die Verlautbarungen der amtlichen Stellen, die im Wesentlichen darüber handeln, wo, wann, wieviele tote Seehunde geborgen werden, verstärkt. Diese Zahlen sind sicherlich notwendig und wichtig. Zuwenig wird jedoch darüber gesprochen, weshalb es überhaupt zu den mehrfachen Seuchenzügen unter Seehunden kam und weshalb der Beginn jedesmal bei der Insel Anholt im Kattegat gemeldet wurde und wie das Sterben im ökologischen Kontext der Hausmeere Nord- und Ostsee gesehen werden muss.

Es gibt m.E. also folgende offene Fragen:

Seehundbank vor Kohlestaubkraftwerk in Esbjerg, Foto: L.Koch

Seehundbank vor Kohlestaubkraftwerk in Esbjerg, Foto: L.Koch

- Warum beginnen die Seuchenzüge unter Seehunden so oft im Kattegat?
- Wie kommen die Viren in die Population und wie verbreiten sie sich?
- Was sind die wesentlichen Faktoren, die zu einer Anfälligkeit des Seehundsbestandes gegenüber Viren führen? Welche Gründe kommen potentiell in Frage:
Überpopulation (=Nahrungsmangel,Platzmangel), Immunsystemschwäche, Schadstoffbelastung, Stress durch Störungen im Habitat, Naivität gegenüber neu eingeführten Virenarten?
- Welche Rolle spielen andere Arten bei der Verbreitung der Viren?-Sattelrobben, Kegelrobben, Nerze, (Zug-)Vögel.
- Wie gefährlich sind die Viren für andere Arten, besonders für Haustiere und Menschen?
- Gibt es Möglichkeiten den Seehundsbestand in Zukunft vor Seuchenzügen zu bewahren? Soll das geschehen?
Aktiv, durch gezielte Maßnahmen?
Passiv durch Vermeidung von Schadstoffeinleitungen und Stress für die Populationen?

Um diese Fragen zu klären hatten Ämter und Wissenschaftler bereits 26 Jahre Zeit (seit dem ersten Seehundsterben 1988). Bislang ist an Antworten jedoch wenig in die Öffentlichkeit gedrungen. Man muss schon Spezialist sein, um gekonnt wissenschaftliche Veröffentlichungen auszuwerten, die einige dieser Fragen klären können, oder es zumindest versuchen.

Hier sehe ich also das Informationsdefizit. Eine SOKO Seehundsterben, also eine eigens zusammengestellte und finanzierte Gruppe von Fachleuten aus betroffenen Staaten und unterschiedlichen Disziplinen (z.B.: Veterinäre, Wildbiologen, Meeresbiologen, Virologen, Ornithologen, Meeressäugerspezialisten) könnte sicher offene Fragen optimal klären und dann auch für eine interessierte Öffentlichkeit aufarbeiten.
Vieles ist in zahlreichen Studien, Diplom-und Doktorarbeiten in den vergangenen

Möwen picken Kadaver auf. Tragen sie die Viren dann weiter? Können Mensch und Hund bei Spaziergängen an solchen Kadavern anstecken?

Möwen picken Kadaver auf. Tragen sie die Viren dann weiter? Können Mensch und Hund bei Spaziergängen an solchen Kadavern anstecken?
Foto: L.Koch

Jahrzehnten diesbezüglich schon anhand der mühsam eingesammelten toten Seehunde an Auswertung entstanden. Das sollte schnellstens einmal zusammengetragen und öffentlich kommuniziert werden.

Das würde nicht nur den Seehunden, sondern den ganzen Ökosystemen Nord-und Ostsee dienen, da Seehunde als Endglieder der marinen Nahrungsketten Bioindikatoren sind, also stellvertretend für das ganze Meer Aussagen zu dessen Stabilität liefern können.

Auch müsste eine vorsorglich orientierte Forschung im Sinne des Steuerzahlers und der Tourismuswirtschaft sein, da jeder Seuchenzug immense Kosten verursacht.

Werbung des Nordseebäderverbandes SH

Werbung des Nordseebäderverbandes SH

Lothar Koch