Heimatverein: Große Sorge um den Denghoog in Wenningstedt!

Wenningstedt/ Keitum Keine geringere Sorge als die Unversehrtheit des 5000 Jahre alten Megalithgrabes Denghoog in Wenningstedt lastet auf den Schultern des Vorstandes der Sölring Foriining. Seit 1928 ist der Verein Eigentümer des Grundstückes und sorgt dafür, dass der Denghoog Insulanern und Gäste zugänglich ist.

Nun hat die Sölring Foriining begründete Sorge um das ihr anvertraute Kulturerbe, das es für die folgenden Generationen zu schützen und zu erhalten gilt. Durch ein Maklerbüro wurde im Sommer 2017 ein Wege- und Leitungsrecht für das seit geraumer Zeit zum Verkauf stehende Gebäude des westlich angrenzenden Grundstückes angefragt. Da der Verkauf des Hauses unweigerlich den Abbruch der alten Bausubstanz und einen Neubau mit Unterkellerung zur Folge gehabt hätte, schaltete die Sölring Foriining umgehend das Archäologische Landesamt ein und bat um Unterstützung und Stellungnahme. Das Archäologische Landesamt vertritt den Standpunkt, dass die bereits vorhandene Beeinträchtigung der Raumwirkung des Denkmals durch die bestehende Bebauung nicht durch neue Bebauung verstärkt werden darf und ein Neubau nicht höher als der Bestandsbau sein darf. Ferner ist sicher zu stellen, dass die Denkmalsubstanz in keinerlei Weise durch Bodenerschütterungen beeinträchtigt wird. Gemäß § 13 (6) des Denkmalschutzgesetzes ist durch Sachverständige zu klären, ob durch die geplanten Baumaßnahmen und die damit einhergehenden Erschütterungen Beschädigungen des Denkmals zu erwarten sind. 


Denghoog zur Wintersonnenwende, Foto: L.Koch
Ein Teil des im Jahre 1868 bei einer Grabung in der Kammer des Denghoogs zutage gebrachten Fundes ist im Heimatmuseum in Keitum zu sehen. Das außergewöhnlich gut erhaltene Ganggrab aus der Jungsteinzeit gilt unter Experten als eines der bedeutendsten seiner Art in Nordeuropa und hat zudem einen herausragenden wissenschaftlichen Wert, da es niemals durch Steinraub oder Abgrabungen zerstört wurde. In Irland wurden drei Steinzeitgräber gleichen Alters, Newgrange, Dowth und Knowth, im Jahre 1993 zum Weltkulturerbe erklärt. 

Der nunmehr erfolgte Bauantrag für den Neubau eines Wohnhauses mit vier Ferienwohnungen lässt aus der Sicht des Vorstandes der Sölring Foriining die Befürchtung zu, dass es zu eben diesen Beschädigungen durch Erschütterungen kommen wird. Auch ist davon auszugehen, dass der Grundwasserspiegel wegen der Nähe des Dorfteiches so hoch ist, dass das Einrammen von Spundwänden zur Sicherung der Baugrube erfordlich wird, die direkt an den Fuß des Denghoogs angrenzent.

Das im B-Plan Nr. 7 ausgewiesene Baufenster lässt Schlüsse auf die unmittelbare Nähe zum Denkmal zu. Mit großer Sorge erfüllen nun den Vorstand die mit dem Neubau wochenlang zu erwartenden Erschütterungen durch die Abfuhr des Aushubes mit schweren Fahrzeugen sowie die Arbeit mit Baggern und Vorderladern zur Erschließung des Grundstückes. Dem Eigentümer des westlich neben dem Kulturdenkmal gelegenen Grundstückes wurde 1929 durch die Sölring Foriining das Recht zum Gehen, Reiten und Befahren des angrenzenden Weges im Grundbuch zugestanden. Dieser Weg ist im B-Plan Nr.7 der Gemeinde Wenningstedt ausschließlich als Rad- und Fußweg zweckbestimmt. 

Das erteilte Wegerecht bezog sich auf Fußgänger, Reiter und zu der Zeit üblichen Fahrwerke und ist aus Sicht des Vorstandes keinesfalls auf heute übliche Fahrzeuge zu übertragen. Bei den geplanten Wohnungen ist von mindestens vier Fahrzeugen hoher Gewichtsklassen auszugehen, die in einer langen Saison täglich mehrmals den ausschließlich als Fuß- und Radweg ausgewiesenen und unbefestigten Weg befahren werden. Somit ist zusätzlich die Beschädigung des vereinseigenen Kies-Weges durch die Belastung mit schweren Fahrzeugen zu erwarten.

Das jährlich von vielen tausend Touristen bestaunte archäologische Denkmal darf nicht leichtfertig einer drohenden Beschädigung preisgegeben werden. Was nunmehr 5000 Jahre erhalten blieb, kann durch die modernen schweren Baumaschinen in Bewegung geraten und eine endgültige Schließung als Museum aus Sicherheitsgründen zur Folge haben. Dieser Verlust wäre irreparabel und würde auch für die nächsten Generationen gelten. 

Quelle: PM der Sölring Foriining

Leck mich…Schweinswal wird zur Deutschen Marke!

Die Deutsche Post hat dem Schweinswal zum Jahresbeginn 2019 eine eigene Briefmarke gewidmet!

Welcher Naturschützer hätte das Anfang der 1990iger Jahre gedacht, als bei der Schutzstation Wattenmeer in Hörnum auf Sylt die erste Pressemitteilung zum Schweinswal, dem unbekannten Wesen, noch aus dem Faxgerät ratterte.

Ist das gut? Oder wird der kleine Wal jetzt endgültig als ewig gefährdet abgestempelt? Bedeutet so eine Briefmarke nicht die letzte Ehre, die einer Berühmtheit sonst meist erst post mortem zu Teil wird? Hat da jemand an den kurz vor dem Aussterben befindlichen Ostseee-Schweinswal gedacht und die Bitte einer Erinnerungsmarke etwas zu früh eingereicht?

Nein, wir sollten das positiv sehen. Man darf jetzt jedem (Amt, Politiker, Journalist, Bürger, Umweltfrevler) markig eine kleben, um auf die Meerestierart unserer heimischen Gewässer aufmerksam zu machen. Leider nur zu einem Wert von 0,45 Euro- wird recht selten gebraucht. Wie schön wären 1,45 für einen Großbrief oder gar 2,60 für einen Maxibrief gewesen? Dann würde der Wal massenhaft in den Bürohäusern und Amtsstuben der Republik rumkommen und so als Deutsche Marke für seinen Schutz sorgen. Man sieht wieviel der Wal dem Deutschen Wert ist.

Leck mich? Nein, nicht nötig- die Marke ist selbstklebend.

Lothar Koch

Nationalparkthemenjahr „Muscheln und Schnecken“ Folge 5: Tier des Monats Dezember: Die Europäische Auster

Im Jahre 1890 schrieb Karl May:„Wie könnte die Bewohnerschaft Londons jährlich 110 Millionen Austern essen, wenn diese Muschel nicht so eine ungeheure Vermehrungsfähigkeit besäße?“ Leider irrte der Erfinder von Winnetou, und es erging der Europäischen Auster (Ostrea edulis) in der Nordsee wie den Bisons der amerikanischen Prärie: Die gnadenlose Übernutzung führte die einst massenhaft vorkommende Art an den Rand des Aussterbens. Im Eiswinter 1929 erfroren die letzten Austern im Wattenmeer und die Wiederbesiedlung blieb aus, weil die riesigen Austernbestände in der tieferen Nordsee zwischen Helgoland und Doggerbank abgefischt waren. Die Art überlebte an den Felsküsten Westeuropas und Südnorwegens sowie im dänischen Limfjord.

Europäische Auster im Limfjord FOTO: RAINER BORCHERDING

Als Ersatz für die Europäische Auster experimentierten Muschelzüchter mit Austernarten aus aller Welt. Durch die unkontrollierten Importe von Austern kam um 1978 die kalifornische Austernkrankheit Bonamia nach Europa und brachte für die Restbestände der heimischen Auster den Zusammenbruch um weitere 90 Prozent. Wenn die Austern mit drei Jahren erstmals Eier legen, führt diese Anstrengung bei mit Bonamia infizierten Muscheln zum Tod. Natürlicherweise kann unsere Auster bis zu 40 Jahre alt werden und produziert pro Jahr knapp eine Million Larven. Diese schwimmen etwa zehn Tage im Meer umher und siedeln sich auf Kalk, am liebsten auf den Schalen anderer Austern an. Die Larve gibt einen winzigen Zementklecks auf die Unterlage, lässt sich mit der linken Schale hineinfallen und bleibt für den Rest ihres Lebens an diesem Ort. Die Auster filtriert Plankton wie die meisten Muscheln, wobei sie auch sehr kleine Partikel wie Bakterien, Rädertierchen und winzige Algenzellen als Nahrung nutzen kann. Auf der Außenseite der Austernschale siedelt eine Vielzahl anderer Meerestiere: Seepocken, Blumentiere, Schwämme und Polypenstöcke. An den damals enorm artenreichen Austernbänken bei Sylt entwickelte Karl Möbius daher um 1860 den Begriff der Biozönose, der Lebensgemeinschaft von Arten mit vielfältigen Beziehungen untereinander. 

Um die Artenvielfalt der Austernbänke wieder in die Deutsche Bucht zurückzuholen, führt das Bundesamt für Naturschutz zusammen mit dem AWI Helgoland ein Wiederansiedlungsprojekt für die Europäische Auster durch. Auf Helgoland wird seit 2017 eine nicht mit Bonamia infizierte Austernzucht aufgebaut. 2018 haben die Jungaustern sich sehr gut entwickelt, so dass in den kommenden Jahren die ersten Auswilderungen in Offshore-Windparks der deutschen Nordsee erfolgen können. Dort sind die Austern vor Grundschleppnetzen geschützt und können hoffentlich neue Bänke bilden. Parallel findet auch in den Niederlanden eine Wiederansiedlung statt, dort allerdings mit aus Norwegen gekauften erwachsenen Austern. Wenn die Wiederansiedlung klappt, werden wir vielleicht in zehn Jahren die Europäische Auster wieder im Wattenmeer antreffen können –100 Jahre nach ihrem Verschwinden durch Überfischung.

Rainer Borcherding, Schutzstation Wattenmeer

Nationalparkthemenjahr „Muscheln und Schnecken“ 

100.000 Muschelarten gibt es auf der ganzen Welt, nur 15 davon im Nationalpark Wattenmeer. Trotzdem spielen die Weichtiere mit der harten Schale eine zentrale Rolle in diesem Ökosystem. Ihre wöchentliche Filterleistung entspricht dem gesamten Wasservolumen des Wattenmeeres, sie sind also eine große biologische Kläranlage. Anlässlich des Themenjahres „Muscheln und Schnecken“ berichtet Biologe Rainer Borcherding monatlich über die Welt der Weichtiere im Nationalpark Wattenmeer.

Frohes Fest mit sylter Fastenwanderbuch

Das Buch zum Nachtisch beim Festtags-Menü

NEUERSCHEINUNG: 

„Fit mit Fastenwandern- bei Werner´s auf Sylt“. 

Wer schlemmen und richtig geniessen will, sollte sporadisch Fastentage ins Jahr einplanen. Wer sich fit und gesund halten will, der ist mit regelmässiger Entsäuerung und Entgiftung gut beraten.

Entgiften und geniessen- beides leistet eine Fastenwanderwoche auf unterhaltsame und angenehm unterstützende Weise.

Fastenwandern ist zu einem regelrechten Trend geworden und steht auch bei gesundheitsbewussten Sylt-Urlaubern ganz oben auf der Hitliste. Davon weiss Heike Werner in Ihrem neuen Buch zu berichten, das jetzt im ClarityVerlag erschienen ist.

Die Autorin 

Heike Werner ist die Fastenwandern-Expertin von Sylt. Sie berichtet in diesem Ratgeber über alle Aspekte dieses wachsenden Fitness/Gesundheits-Trends und gibt viele persönliche Tipps aus ihrer langjährigen Erfahrung als Leiterin des „Fastenhauses Werner“ in Westerland. Thematisiert wird Fasten nach Buchinger und Basenfasten im Rahmen einer Wanderwoche über die Insel.

Co-Autor Lothar Koch bereichert die lebendigen und handfesten Ausführungen Heike Werners mit fünf ausgewählten und detailliert beschriebenen sylter Wanderrouten. Die Beobachtungen des Biologen bei der Begleitung von Fastenwandergruppen geben auch einen guten Eindruck vom  Ablauf der geführten Inseltouren abseits kulinarischer Pfade. Sie ermöglichen es,  auf Sylt ganz individuell und selbstständig eine Fastenwanderwoche auf den schönsten Wegen  durchzuführen und  nebenbei viel Interessantes über die Insel zu erfahren.

Die Illustratoren

Über 60 Fotos illustrieren „Fit mit Fastenwandern“. Die  des Fotografens Gernot Westendorf bereichern das Buch mit Sylter Landschaftsimpressionen in besonderem Licht.

Aussergewöhnliche Illustrationen der Grafikerin Lynne Philippe´ unterstreichen die Texte zum Fastenwandern und die gezeichneten Syltkarten sind nicht nur gute Orientierungshilfen beim Lesen der Wanderrouten, sondern auch Augenweiden für die Betrachter.

Das Buch

„Fit mit Fastenwandern“ ist ein umfangreicher Ratgeber für alle die gern Fasten, Fastenwandern oder es einmal ausprobieren möchten und eine schöne Erinnerung für erfahrene Insel-Fasternwanderer. Das Buch bringt auch die wichtigsten Informationen und Tipps für eine Woche Sylterlebnis.

ISBN: 978-3-947274-09-3

Seitenzahl: 180

Kartoniert, H 13,5 cm / B 20 cm

Anz. der Abbildungen: 67 Fotos, 13 Illustrationen

Preis: 16,99

© ClarityVerlag
Vertrieb: info@clarityproject.de / www.clarityverlag.de

CO2-neutral gedruckt in Nordfriesland / Germany
auf FSC-Papier.

Gleich hier bestellen oder in jeder Buchhandlung besorgen!:

www.clarityverlag.de 

 

NaturreporterSylt wünscht frohe Festtage und bedankt sich bei seinen Lesern für das Interesse und die Treue!

Lothar Koch

Mehr Tempo versus Dilemma beim Radwegeausbau

In Sachen „Minderung des Individualverkehrs“ ist insular und in der Gemeinde Sylt wenig an konkreten, greifbaren Fortschritten zu sehen. Nun will die

autofreie Radwege: Treibselweg am Landesdeich

Fraktion Bündnis90/Die Grünen auf Tempo drängen- zumindest beim Ausbau der Radwege. In einem Antrag an den Finanzausschuss der Gemeinde Sylt, der in dieser Woche tagt, heißt es: „Da die Umsetzung des Radwegekonzeptes seit Jahren andauert und nicht alle Notwendigkeiten gleichzeitig abgearbeitet werden können,  beantragen Die Grünen eine prioritäre Umsetzung bestimmter Radwegeverbesserungen, die auch seitens der Verwaltung erkannt werden.“

Tatsächlich hatte  die Gemeinde Sylt bereits am 20.10.2016 beschlossen:

„Die Verwaltung wird beauftragt ein Radverkehrskonzept für die Gemeinde Sylt zu erarbeiten und im März 2017 zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen“.

Dies ist bislang nicht geschehen. Vorangegangen war die Vorlage eines, von einer externen Agentur erarbeiteten, Verkehrskonzeptes, in der das Thema „Radwegeausbau“ nur einer von vielen Maßnahmen ist. In gleicher Sitzung beschloss die Gemeinde den Inhalt des Papiers als  Leitbild für Mobilität und Verkehr in der Gemeinde anzuerkennen.

In der Tat arbeiten sich seit 2016 mehrere Verwaltungsfachleute an dem Radwegekonzept ab. Es geht langsam voran. Ein Bremsfaktor zu mehr Tempo im Radwegeausbau ist, daß staatliche Fördermittel erst dann fließen können, wenn dem Land ein seitens der Gemeinde beschlossenes Radwegekonzept vorgelegt wird.

„Solange wollen wir nicht mehr abwarten“, sagt Christian Thiessen von den Grünen. „Angesichts der hohen jährlichen Fördergelder für den Flughafenbetrieb, sollte der Gemeinde ein modernes Radwegenetz ähnlich viel wert sein. Beispielsweise könnte eine Grundfinanzierung aus den Parkgebühren erfolgen. Die Zeit drängt, denn die Sylter Radwege entsprechen größtenteils nicht einmal den Mindeststandarts der aktuellen Verwaltungsvorschriften. Die Polizei hat sich bereits in der Saison zu steigenden Unfallzahlen mit Radlern geäussert“.

Ein zeitgemässes, sicheres Radwegenetz ist die Voraussetzung dafür, daß weniger Auto gefahren wird; sowohl  im täglichen Leben als auch im Urlaub. Dabei muss besonders ausserhalb der Ortschaften jedoch mit hoher Sensibilität hinsichtlich der Naturlandschaft geplant werden.

Genau dort liegt das Dilemma: Um nennenswerte Föderdergelder, beispielsweise die vom Bund für Radschnellwege bekommen zu können, müssen vorgegebene Masse und Vorschriften bei der Ausführung der Radwege eingehalten werden. Für Radschnellwege gilt beispielsweise:

  • Exklusiver Weg für Radfahrer.
  • 4 Meter Breite
  • 0,5 Meter frei
  • 2 Meter breiter Fußgängerweg

Der Weg wäre dann  so  wie eine Landstraße. Ein solches Strassen-Bauwerk zusätzlich neben der Landstrasse 24 ausserhalb der Ortschaften  würde der Grünen Haltung in Bezug auf Natur und Landschaft (auch -Ästhetik) diametral entgegenstehen.

Möglicherweise wäre das zwischen Hörnum und Westerland, sowie Wenningstedt und List auch gar nicht notwendig. Dort gibt es über weite Strecken jeweils zwei Wege (ein Asphalt, ein Lehmkies oder Naturweg). Das sollte reichen, auch wenn es im Juli /August mal drängeln wird. Denkbar wäre es, den Naturweg zum Fussgängerweg zu erklären.
Alternativ dazu müssten ganz neue Lösungsmöglichkeiten erdacht werden, die beispielsweise Lasten der Autofahrer ausgehen würden, also Radfahrwege auf der jetzigen L 24.

Laut Grüne sollte die Gemeinde mit der Sanierung des „Westküstenradweges“ im Süden und Norden Westerlands beginnen, da dies eine wichtige Radfahrerachse längs der Westerländer City ist. Gemeindevertreter Dr. Roland Klockenhoff ergänzt: „Dafür beantragen wir eine Million Euro im Finanzausschuss für das Jahresbudget 2019. Damit kann der Radwegeausbau in den nächsten Jahren kontinuierlich und kraftvoll vorangetrieben werden.“ 

Lothar Koch