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Jetzt auch im Wattenmeer: Insulaner klagen für Klimaschutz

Es ist soweit- an der deutschen Nordseeküste wird immer mehr Küstenbewohnern klar, daß der prognostizierte Klimawandel und einhergehende Meeresspiegelanstieg kein Pseudoproblem von übereifrigen Umweltschützern ist, sondern dramatische Auswirkunken auf Eigentum und Familie haben kann.

Silke Backsen von Pellworm (Foto: S.Bartel)

Zu allererst merkten das Leute wie Silke und Jörg Backsen…

Jörg Backsen ist der Sproß einer alten Bauernfamilie auf Pellworm. Eine Familie die dort seit 1703 einen Hof betreibt, der heute komplett auf „Bio“ umgestellt ist.

Wer eine so lange Familiengeschichte hinter sich hat, kann auch weiter in die Zukunft denken. Wer auf Pellworm in die Zukunft denkt, dem kann schon mal Angst und Bange werden. Schliesslich liegt die zu bewirtschaftende Grassnarbe Pellworms deutlich unter dem Meeresspiegel. Nur weil ein ca 8 m hoher Deich die Marscheninsel umschließt, kann dort eine kleinbäuerliche Landwirtschaft und etwas Tourismus existieren. Sollte der mal brechen, steht sofort alles unter Wasser, was nicht hoch genug auf einer Warft gebaut ist.

Backsens Frau Silke ist zwar vor 22 Jahren aus Dortmund zugezogen, hat aber durch ihr Biologiestudium und als ehemalige Ehrenamtliche bei der Schutzstation Wattenmeer in den vielen Jahren Inselleben längst die Kraft des Meeres verinnerlicht und weiss was der „Blanke Hans“ anrichten kann, wenn er entfesselt losschlägt.

Die Backsens haben jetzt zusammen mit zwei anderen Bauernfamilien Deutschlands Klage gegen die Bundesregierung eingereicht. „Wir tun es für unsere Kinder und dafür, daß endlich mehr Menschen aufgrüttelt werden, gegen den Klimawandel aktiv zu werden“, sagt die Mutter von drei Söhnen und einer Tochter.

Bei der Klage geht es um alles, oder besser um nichts. Es geht darum, daß die Bundesregierung nichts tut. „Den jahrelangen Ankündigungen zum Klimaschutz, der Auszeichnung „Klimakanzlerin“ etc. ist viel zu wenig Greifbares und Wirkungsvolles gefolgt, um das 2 Grad Ziel zu erreichen, das in Paris festgelegt wurde“, meinen die Backsens.

Unterstützt werden Sie dabei von kompetenter Seite. Greenpeace übernimmt die Organisation und die Kosten für die Musterklage und eine Hamburger Umweltjuristin zieht mit guten Argumenten vor den Kadi (mehr dazu auf Greenpeace.de). Am 25.10.2018 wurde die Klage eingereicht. Es bleibt spannend, wie sich das Verfahren nun entwickelt. Menschen, die ebenfalls vom Klimawandel bedroht sind-und dazu zählen alle Sylter, die nicht gerade hoch oben auf dem Geestkern siedeln, können die Backsens und Co unterstützen, indem sie sich für einen Antrag auf Beiladung zur Greenpeace-Klimaklage registrieren lassen. Das kostet und verpflichtet zu nichts, hilft aber eine breitere Basis von Betroffenen aufzuzeigen.

Viel Glück!

 

Lothar Koch

Klimawandel wird das Bild unserer Insel verändern

Passend zum letzten Blogartikel „Trockenheit macht Dünenheide zu schaffen“ wurde mir eine wissenschaftliche Arbeit zugesandt, aus der ich hier zitiere. Dr. Metzing, ein Kenner der Küste und Botaniker beim Bundesnaturschutzamt hat sie vor einigen Jahren an der Uni Oldenburg veröffentlicht.

absterbende Krähenbeerenheide in den Sylter Dünen/sommer 2018

absterbende Krähenbeerenheide in den Sylter Dünen/sommer 2018

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Krähenbeerenfrüchte vertrocknen an den Heidestengeln

Dr. Metzing macht darauf aufmerksam, dass die Erderwärmung nicht nur durch den steigenden Meeresspiegel Folgen für die Wattenmeerküste haben wird. Die steigenden Temperaturen werden auch die Vegetation der Inseln sichtbar verändern. Man stelle sich die Dünenlandschaft Sylts vor, ohne das Tannengrün der Krähenbeerenheide (Empetrum nigrum). Genau das könnte flächenhaft aber schon in 30-40 Jahren wahr werden, denn diese Pflanzenart reagiert auf eine Erhöhung der Erderwärmung um 2-2,5 Grad mit Rückzug nach Norden, da sie hier auf den Inseln bereits ihre südliche Verbreitungsgrenze hat. Rückzug heisst nichts anderes, als dass die Bestände absterben werden, so wie es in diesem trockenen Sommer an den Rändern bereits zu beobachten ist, und die Art dort im kommenden Jahr nicht wieder kommt. Ein ähnliches Szenario ist für den Strandroggen (Leymus arenarius) zu erwarten, der ja zum Teil auch eine Bedeutung für den Küsten-und Dünenschutz hat. Auch die Strandplatterbse (Lathyrus japonicus) wird betroffen sein, die als Leguminose Nährstoffe in den Boden abgibt.

vertrocknete Strandplatterbese bei K4-Dünen

vertrocknete Strandplatterbese bei K4-Dünen

Insgesamt überprüfte Metzing 213 Pflanzenarten der Küste auf ihre Sensibilität gegenüber des prognostizierten Klimawandels. Etwa ein Viertel der untersuchten Wattenmeer-Pflanzen-Arten sind anfällig für ein Abwandern wegen der steigenden Durchschnittstemperaturen um 1-2,5 Grad. Laut Metzing wird das die Zusammensetzung und Vielfalt unserer Küstenvegetation deutlich verändern. Einige Arten werden ganz verloren gehen, einige werden aus dem Gebiet nach Norden abwandern und etliche neue Arten von Südwesten her zuwandern. Dazu rechnet Metzing beispielsweise den gelben Hornmohn, den Meerfenchel und die Strandwolfsmilch in sandigen Bereichen der Dünen, oder die graue Glockenheide in den heutigen Arealen der Krähenbeere.

Die Veränderungen der Pflanzengesellschaften werden wiederum Auswirkungen auf die Tierwelt haben. Fallen beispielsweise die Früchte der Krähenbeere weg, werden die Vogelarten, die diese jetzt nutzen, wie zB. Regenbrachvögel und Stare die Dünen weniger aufsuchen. Die Zusammensetzung des Pflanzenkleides dürfte auch einen grossen Einfluss auf die Insektenfauna der Dünen mit sich bringen.

Lothar Koch

Ich habe aus dieser Arbeit zitiert: Global warming changes the terrestrial flora of the Wadden Sea
von Detlev Metzing, Institute of Biology and Environmental Sciences, University of Oldenburg,

 

Verkehrswende auf Sylt von Parteien gefordert: Freie Fahrt für Alle!

Die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, SPD, SSW, SWG und Piraten stellten heute gemeinsam eine Anfrage an die Gemeinden, die Tourismus-Services und den Landschaftszweckverband, um im Vorfeld einer Neuvergabe von Buslizenzen auf Sylt (2019) Klarheit für eine insulare „Verkehrswende“ zu schaffen.

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Derzeit rangieren auf Sylt bis auf wenige Ausnahmen noch ungelenke Dieselbusse.

Seit über fünfundzwanzig Jahren wird die Frage diskutiert, ob man mit einer geringen

Autodämmerung auf Sylt

Autodämmerung auf Sylt

 

Erhöhung der Kurabgabe (ca. 1 Euro) ein freies Busfahren für alle Gäste ermöglichen könnte. Bislang scheiterte das Vorhaben unter anderem an dem kommunalen Abgabegesetz Schleswig Holsteins, das eine Ausgabe der der Kurtax-Einnahmen für ÖPNV nicht vorsah. Das wurde per Gesetz nun Anfang des Jahres geändert.

Deshalb müssen bei der Neuausschreibung des Busverkehrs für die Insel unbedingt die Voraussetzungen für „freies Busfahren auf Kurtaxe“ von möglichen Bewerbern eingefordert werden.“ sagt Lothar Koch von den sylter Grünen. Das bedeutet, Bewerber für die Insel-Lizenz, die ab 2019 vergeben wird, sollten sicherstellen, daß sie die Kapazitäten vorhalten, die eine Umstellung des Busverkehrs auf „Kurtaxe“ möglich machen. Der Sinn dieses Vorhabens ist es, nennenswerte Mengen von Gästen vom Auto in den Bus zu holen. Das bedeutet es müssen mehr Busse oder Kleinbusse eingesetzt werden als bisher.

Der zukünftige ÖPNV der Insel sollte ausserdem nach dem neusten Stand der klimafreundlichen Technik ausgestaltet und in jeder Hinsicht so attraktiv durchgeführt und beworben werden, daß der motorisierte Individualverkehr auf der Insel deutlich abnimmt.

Voraussetzung dafür ist auch die Einführung eines einheitlichen Sylt-Card-Systems, an das alle Insel-Tourismus-Services angeschlossen sind und über das die Kurabgaben und die Vergünstigungen abgewickelt werden können. Diese Vorgehensweise wird auch im Verkehrsgutachten für die Gemeinde aus dem Dezember 2016 vorgeschlagen.

Bislang ist Sylt mit seiner Kurabgabe sehr rückständig und kompliziert aufgestellt: jede Gemeinde hat  ihr eigenes Kurabgabensystem und wer an den Strand will wird wie an einer Grenze kontrolliert. In konkurrierenden Urlaubsdestinationen wie Berchtesgarden, Bodensee, St. Peter Ording und im Harz fahren Urlauber bereits Bus auf Kurkarte.

 

Lothar Koch

Forschende entdecken Methanaustritte in der Deutschen Buch

Pockmarkfelder vor Helgoland

Innerhalb weniger Monate sind auf dem Grund vor der Nordseeinsel Helgoland tausende Krater am Meeresboden entstanden. Aus dem Meeresboden ist Gas entwichen, das Sand aufwirbelt und daraus die Kraterhügel hat entstehen lassen. Es ist das erste Mal, dass im Gebiet Helgoland-Riff die Spuren von massiven Methanausbrüchen beobachtet wurden. Ihre Studie haben Wissenschaftler unter Federführung von Knut Krämer vom MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen jetzt im Fachblatt Scientific Reports veröffentlicht.
„Wir waren überrascht, als wir plötzlich eine Kraterlandschaft gesehen haben, wo sonst nur ebene Sandfläche war“, sagt Knut Krämer, Erstautor des Artikels und Doktorand am MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen. Die Studie zeigt anhand genauer Vermessungen eine einschneidende Entwicklung im Gebiet „Helgoland-Riff“, etwa 45 Kilometer nordwestlich von Helgoland: In den vergangenen Jahren bis Juli 2015 fand man hier einen überwiegend flachen Meeresboden ohne besondere Merkmale. Bei einer erneuten Kartierung im November 2015 war der Meeresboden übersät mit Vertiefungen von der Größe eines Tennisplatzes. Bei Ausfahrten mit dem Forschungsschiff Heincke im August/September 2016 zeigte sich, dass sich diese Krater über eine Fläche von rund 915 Quadratkilometern erstrecken – das entspricht mehr als der doppelten Fläche des Landes Bremen. Pro Quadratkilometer finden sich bis zu 1.200 Krater. Im Zusammenhang mit erhöhten Methankonzentrationen im Sediment wurden die Krater als so genannte Pockmarks identifiziert.

Bakterien bilden Methan

Der englische Begriff pockmark (deutsch: Pockennarbe) bezeichnet charakteristische Krater am Gewässerboden, die beim Austritt von Flüssigkeiten oder Gasen aus dem Untergrund entstehen. Sie sind in vielen Gewässern wie Seen, Flüssen, Flussmündungen, von Küstengewässern bis in die Tiefsee weltweit zu finden. In tonhaltigen Sedimenten und bei geringem Einfluss von Strömungen und Wellen bestehen sie teilweise über viele Jahrhunderte und sind Zeugnis vergangener Gasaustritte.

In flachen Küstengewässern mit sandigem Boden und unter dem Einfluss von Tideströmungen und Wellen verschwinden die Krater schnell und wurden deshalb bisher sehr selten beobachtet. Gerade die küstennahen Gebiete waren aber vor dem nacheiszeitlichen Meeresspiegelanstieg oft Feuchtgebiete und damit reich an organischem Material. Aus diesem Material kann durch bakterielle Zersetzung Methan gebildet werden. Dieses kann sich dann unterhalb von undurchlässigen Schichten im Meeresuntergrund sammeln. Gelangt Methan in die Erdatmosphäre, wirkt es dort als Treibhausgas etwa 25-mal stärker als Kohlenstoffdioxid (CO2).

Die Messungen des Forschungsteams haben ergeben, dass beim Ausbruch des Methans rund 6,9 Millionen Kubikmeter Sediment umgelagert wurden – so viel wie in 200.000 Standardcontainer passen würde. „Die Menge des dabei freigewordenen Methans lässt sich nur schwer abschätzen. Wie sich das Gas vor dem Austreten im Untergrund verteilt hat, wissen wir nicht genau. Selbst eine vorsichtige Schätzung ergibt aber eine Menge von rund 5.000 Tonnen. Das entspricht etwa zwei Dritteln des bisher angenommenen jährlichen Ausstoßes der gesamten Nordsee“, erklärt Knut Krämer.

Meeresboden verändert sich durch Strömungen und Wellen

Als Auslöser für das Ausbrechen der Pockmarks vermutet er zusammen mit seinen Co-Autoren Sturmwellen von bis zu sieben Metern Höhe und einer Periode von um die zehn Sekunden, die Druckschwankungen am Meeresboden verursacht haben. Die wiederum haben wie eine Pumpe auf das dort gespeicherte Gas gewirkt. Schließlich hat der Meeresboden dem Druck nachgegeben, das Gas entwich in die Wassersäule, wobei es Sediment mit sich riss. Dieses lagerte sich dann auf der strömungs- oder wellenabgewandten Seite wieder ab und erzeugte ein charakteristisches Muster aus Kratern und Hügeln.

„Diese Studie ist ein prima Beispiel für die Zusammenarbeit der verschiedenen Institute, die sich mit Küstenforschung beschäftigen: Wir messen gemeinsam auf den deutschen Forschungsschiffen und bündeln die Expertisen der verschiedenen Fachrichtungen“, sagt Dr. Christian Winter, Fahrtleiter der Messfahrt und Leiter der Arbeitsgruppe Küstendynamik am MARUM.

Die Pockmarks am Helgoland-Riff wurden in dieser Form zu ersten Mal in der Deutschen Bucht beobachtet. „Die Häufigkeit der auslösenden Sturmwellen legt nahe, dass es sich dabei um ein wiederkehrendes Phänomen handeln könnte, das bisher möglicherweise übersehen wurde“, meint Knut Krämer. Die Detektion der relativ flachen Krater sei überhaupt erst möglich durch die Tatsache, dass Messsysteme wie hochgenaue Fächerecholote weiterentwickelt wurden. Auch sei davon auszugehen, dass die Krater in beweglichen, sandigen Sedimenten durch Wellen und Strömungen schnell wieder eingeebnet werden, sobald kein Methan mehr austritt.

Verglichen mit den menschgemachten Methanemissionen ist der Beitrag des entdeckten Pockmark-Feldes gering. So beträgt die Menge nur 0,5 Prozent des jährlichen antropogenen Methanausstoßes Deutschlands. Allerdings ist davon auszugehen, dass sich küstennahe Gebiete mit reichen Methanvorkommen weltweit in einem ähnlich labilen Zustand befinden. Ein wichtiger Beitrag zum globalen Methanhaushalt aus hoch dynamischen Küstenregionen sei daher möglicherweise bisher übersehen worden, sagt Knut Krämer. „Wir hoffen, mit unserem Artikel eine wissenschaftliche Diskussion und weitere Untersuchungen über diese Art von Methanquellen anzuregen.“

Kontakt:
Knut Krämer
Telefon:0421-21865582
E-Mail: kkraemer@marum.de

Originalveröffentlichung:
Knut Krämer, Peter Holler, Gabriel Herbst, Alexander Bratek, Soeren Ahmerkamp, Andreas Neumann, Alexander Bartholomä, Justus E.E. van Beusekom, Moritz Holtappels und Christian Winter: Abrupt emergence of a large pockmark field in the German Bight, southeastern North Sea. Scientific Reports 7, 2017; DOI: 10.1038/s41598-017-05536-1

Ulrike Prange Pressestelle
MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen

 

SYLTER KLIMATAGE VOM 25. BIS 27. SEPTEMBER 2015

Den Auftakt macht der öffentliche Klimaschutzkongress in Westerland mit Vorträgen und Gesprächsrunden mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Los geht es um 10 Uhr im Alten Kursaal am Rathausplatz. Klimaschutz, Klimawandel, Inseln – da sind Lösungen gefragt. Welche Entwicklung das Wattenmeer nimmt und wie Insellösungen aussehen können, ist Thema des Kongresses. Detaillierte Infos gibt es unter www.klimaschutzsylt.de. Referenten sind unter anderen Dr. Johannes Oelerich, Direktor des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN) sowie Bernd Garbers von der Energieakademie Samsö in Dänemark.

Anmeldungen für den Kongress nimmt der Sylter Klimaschutzmanager Günter Thomas entgegen: guenter.thomas@gemeinde-sylt.de.

Partner des Klimaschutzkongresses sind der Landschaftszweckverband Sylt, das Erlebniszentrum Naturgewalten und der Windsurf World Cup Sylt.

Am Sonnabend, 26. September, wird die Sonderausstellung „Klimawerkstatt“ von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt im Erlebniszentrum Naturgewalten um 14 Uhr offiziell eröffnet. Ab 15 Uhr haben Interessierte Gelegenheit sich über das Thema Elektromobilität auf dem Hafenparkplatz zu informieren.

Prof. Dr. Peter Lemke und Stephanie von Neuhoff referieren um 18 Uhr über ihre Winterexpedition mit der FS Polarstern in die Antarktis.

Ein Klimagottesdienst am Sonntag, 27. September, um 10 Uhr, im Foyer des Erlebniszentrums rundet das Programm der Sylter Klimatage ab.

Weitere Infos gibt es bei Melanie Steur-Fiener unter Tel. 04651-8361925 oder per Mail: steur@naturgewalten-sylt.de

 

PM von Klimaschutz Sylt.de